Du rauchst nicht, aber jemand, den du liebst, raucht. Und du weißt nicht mehr, wie du das Thema ansprechen sollst, ohne ihn zu blockieren, ohne ihm Schuldgefühle zu machen, ohne zum hauseigenen Anti-Tabak-Polizisten zu werden. Du hast Recht zu zögern: direkter Druck führt zu mehr Rauchen, nicht weniger. Das ist eines der robustesten Ergebnisse der Veränderungspsychologie.
Diese Kategorie ist für dich, nicht für den Raucher, den du begleitest. Du findest hier eine Anleitung, das Thema anzusprechen, ohne die Beziehung zu beschädigen, wie du als Nichtraucher mit einem Raucher zusammenleben kannst (Paar, Passivrauchen, Alltagsausgleich), wie du Kinder vor Passivrauch schützt, solange ein Elternteil noch raucht, und vor allem: was du einem Teenager sagen sollst, der zu rauchen anfängt, ohne den gegenteiligen Effekt auszulösen.
Helfen, ohne zu blockieren, begleiten, ohne zu nerven — das ist eine Kunst, und man kann sie lernen.
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